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Historie

Allgäu

Günter Zoller wurde 1971 in der bayrischen Kleinstadt Füssen im Allgäu geboren. Durch seinen Vater, der „Dekorationsmaler der alten Schule“ war, wurde ihm das Malen und Zeichnen in die Wiege gelegt.

Später lernte er von ihm im Speziellen die Kunst des Maserierens (Holzimitation), welche des Vaters Steckenpferd war. Schon früh war das Interesse und die Begeisterung für kreatives, künstlerisches Arbeiten geweckt.

1987 beendete er seine Schulausbildung erfolgreich im künstlerisch, musischen Zweig und begann seine Lehre zum Kirchenmaler bei dem über die Grenzen Füssens hinaus bekannten Künstler, Restaurator und Heimatpfleger Josef Lorch.

Nach dem Besuch der Kirchenmalerklasse in der Fachschule für Maler und Lackierer in München, legte er 1990 seine Gesellenprüfung als Kirchenmaler bei der Kirchenmaler- und Vergolderinnung Augsburg ab.

In den frühen Jahren nach seiner Ausbildung war Günter Zoller in verschiedenen Kirchen, Klöstern, Museen und Schlössern im Allgäu, am Bodensee und im Umland von München als angestellter Kirchenmaler beschäftigt. In verschiedenen alteingesessenen Kirchenmalerbetrieben konnte er sich insbesondere der Ausführung von historischen Mal- und Vergoldertechniken sowie der Faß- und Graumalerei widmen. Hierzu besuchte er unterschiedliche Fortbildungen der Maler- und Lackiererinnung München.

Frankfurt

1993 entschied sich Günter Zoller seiner bayrischen Heimat und der Kirchenmalerei im klassischen Sinne den Rücken zu kehren und zog nach Frankfurt am Main.

Eine kurze Beschäftigung als künstlerischer Assistent eines Papierkünstlers und Malers in Aschaffenburg führte ihn zum Möbel-, Messe- und Interieurdesign.

1994 begann er sein Beschäftigungsverhältnis bei der Frankfurter Stuck- und Malerwerkstatt Paulus-Füller. Hier konnte er sein Wissen, über alte Maltechniken, in zeitgemäßen Gestaltungskonzepten umsetzen.

Vorwiegend im anspruchsvollen, privaten Wohn- aber auch im repräsentativen öffentlichen Bereich arbeitet er bis heute mit renommierten Architekten und Interieurdesignern bundesweit und international zusammen.

1998 legte Herr Zoller seine Meisterprüfung als Maler- und Lackierer ab.

DREIKLANG

2002 gründete Günter Zoller „DREIKLANG Farbkonzeptionen“.
Von Beginn an ist sein früherer Kollege Daniel Kund als angestellter Malergeselle ein wichtiger Bestandteil der Firma DREIKLANG.

Seit Gründung beschäftigt sich DREIKLANG intensiv mit der Verarbeitung von vorwiegend ökologischen Baustoffen und Materialien für hochwertige, edle Oberflächen, die in ganz Deutschland und dem europäischen Ausland für anspruchsvolle Kunden ausgeführt werden.

Im Zuge der Verarbeitung von Tadelakt wurde die Firma DREIKLANG 2003 in die Liste der Kreidezeit Naturfarben GmbH als ausführender Betrieb aufgenommen.

CLAYTEC e.K., Baustoffe aus Lehm, listet DREIKLANG als CLAYTEC-Partner für feine Oberflächen seit 2005.

2015 legte Herr Zoller die Prüfung zum Sachverständigen zur Schimmelpilzsanierung beim Umweltinstitut Offenbach ab.

Das Landesamt für Denkmalpflege Wiesbaden und das Denkmalamt Frankfurt arbeitet und vertraut seit mehreren Jahren auf seine Expertise.

Mobirise

Warum wir DREIKLANG heißen.

In der Fachliteratur oder Farbenlehre wird gerne der harmonische Dreiklang erwähnt. Er zeichnet sich dadurch aus, dass die einzelnen Farben im Farbkreis gleichmäßig verteilt sind. Ein harmonischer Dreiklang formt im Farbkreis somit ein gleichseitiges Dreieck.

Basierend auf diesem Harmoniegedanken, sehen und erarbeiten wir für jedes neue Projekt weitere wechselseitigen Beziehungen:

Handwerk – Kunst – Design
Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft
Kunde – Idee – Ausführung
Farbe – Material – Oberfläche
Struktur – Stofflichkeit – Haptik